Neue Studie: Die Wirkungsweise von CBD auf Patienten mit einer Angststörung

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18. April 2019

Wie sich die Therapie mit Cannabidiol (CBD) auf Patienten auswirken könnte, die unter einer Angsterkrankung leiden, hat eine unabhängige Untersuchung aus den Kategorien der Ökonomik, der Biologie Chemie, der Gesellschaftswissenschaft und der Seelenkunde des Studenten Jona Decker und seiner Kommilitonen untersucht. Es war Ziel, nachzuweisen, ob den betreffenden Erkrankten durch die regelmäßige Einnahme von Cannabidiol (CBD) geholfen werden konnte. Auf der Behandlung der sogenannten „sozialen Angststörung“ liegt hier ein Augenmerk.

https://www.cbd-anxiety-study.com/

Von anderen Menschen als „eigenartig“ betrachtet zu werden, befürchten die Betroffenen bei dieser Art der Phobie. Eine mehr und weniger große Einschränkung ergibt sich daraus in diesem Fall je nach Grad der Erkrankung im Alltagsleben. Pi mal Daumen sieben bis zwölf Prozent der Leute sind in DE von einer sozialen Phobie betroffen. Diese Form der Angsterkrankung wird bisher entweder behandelt mittels einer Psychotherapie oder mit Psychopharmaka (oftmals auf der Basis von Antidepressiva).

Im Rahmen unterschiedlicher Studien hat sich gezeigt, dass CBD vermutlich positiv die Ausprägung einer sozialen Phobie verändern kann. Mehrere Leute haben in der aktuellen Vergangenheit den Cannabidiol haltigen Medikamenten hier schon eine Möglichkeit gegeben. Der Gewinn der Branche wächst. Das Interesse steigt. Um einen Placeboeffekt handelt es sich dabei doch? Eine Angsterkrankung dabei überhaupt zu mindern, wie bzw. kann Cannabidiol helfen?

Das Ergebnis der Cannabidiol Untersuchung

In 17 von 19 Fällen zeigte sich nach einer Dauer von 30 Tagen, dass sich die Angstwerte der Testpersonen, die Cannabidiol (CBD) konsumiert hatten, um im Durchschnitt 32 Prozent verbesserten.

Die durchschnittlichen Angstwerte lagen intensiver gesagt vor dem Beginn der Studie hier bei 4,1 (, wobei von 1 (kein Unwohlsein) bis 5 (ungemein großes Unbehagen) eine Skala zugrunde gelegt wurde) und danach bei 3,2. Verringert wurde damit die empfundene Angstsymptomatik durch die Einnahme des CBD. Hingegen zeigte die Einnahme des Placebos null signifikante Wirkung.

Bei einer vorhandenen sozialen Phobie spricht dementsprechend die Untersuchung zu diesem Zweck, dass – die Einnahme von Cannabidiol – sehr wohl in einer adäquaten Dosierung sinnvoll und anzuraten sein könnte.

Dies gilt ebenfalls mit Hinblick auf die angemessene Verträglichkeit während der Realisierung der Studie. So litt für einen kurzen Zeitraum einzig eine Versuchsperson unter Müdigkeit. Das Cannabidiol Öl wurde darüber hinaus von den Versuchsteilnehmern optimal vertragen.

Im Zuge der Studie wurde die Dosierung an Cannabidiol (mit fünfzig mg/ Tag) relativ niedrig gehalten.In der Literatur wurde hier von den oft angegebenen 300 bis 600 mg am Tag abgewichen, da…:

  • die Versuchskosten ansonsten zu teuer geworden wären.
  • ein paar Untersuchungen in der Vergangenheit aufgezeigt haben, dass sich bessere Ergebnisse mit einer geringeren Dosierung erreichen lassen

Die unabhängigen Cannabidiol (CBD) Studie hat ein Ziel

Nun sollte im Zuge der unabhängigen Untersuchung geklärt werden, ob CBD zur Behandlung von sozialen Angststörungen von Nutzen sein und sodass ebenfalls Symptomen wie außerdem dem bekannten Rot Werden, Zittern und Co. vorbeugen kann?

Was ist überhaupt Cannabidiol (CBD) – Ein Blick hinter die „Kulissen“?

Bei „CBD“ denken etliche Leute mit Sicherheit an Cannabis und damit an eine -zumindest in Deutschland- illegale Substanz. ABER: in dem mehr als 80 verschiedenste Chemikalien enthalten sind, ist Cannabidiol (CBD), also Cannabinoid, gegenüber Cannabis, NICHT psychoaktiv.

Deshalb profitierten die Versuchsteilnehmern der Untersuchung, die auch bereits in Studien der Wissenschaftler Crippa, Zuardi, Garrido und Wichert-Ana untersucht wurde, unter anderem von seiner angstbefreienden Wirkung.

Grundsätzliche Daten zur Cannabidiol Untersuchung

Die Untersuchung des Studenten Jona Decker und seiner Kollegen charakterisierte sich durch die folgenden Eckdaten…:

  • Studiendauer 30 Tage
  • 40 Probanden (bzw. siebenunddreißig, weil an der Studie drei Versuchskandidaten die Teilnahme abbrachen), die akquiriert wurden über Social Media, im Schnitt 32,6 Jahre alt waren und die aus dem Spezialgebiet der sozialen Phobie nachweislich an einer Angsterkrankung leiden
  • 15%iges CBD-Öl konsumierten neunzehn Versuchsteilnehmern, 18 Versuchskandidaten – ohne dass sie es wussten – erhielten ein Placebo (in Form von Rapsöl)
  • Miteinander verglichen wurden Angstwerte VOR und NACH der Studie.

Von ihrem Allgemeinmediziner auf eventuelle gesundheitliche Beeinträchtigungen wurden erwartungsgemäß die besagten Probanden vor dem Beginn der Studie untersucht.

Die Tragweite der Studienergebnisse

Die Untersuchung zeigte auf, dass es durchaus realistisch ist, dass die ständige Einnahme von CBD, genauso auf der Basis einer eher geringen Dosis, dabei helfen kann, eine Angststörung in Form einer sozialen Phobie zu mindern. Dass die Versuchskandidaten das Cannabidiol (CBD) Öl selbst und zu sich in ihrem gewohnten Umfeld nahmen, sollte nichtsdestotrotz genauso jederzeit im Hinterkopf behalten werden. Nicht genau konnte der Konsum somit kontrolliert werden.

Da sich nichtsdestotrotz null Verbesserung der Angststörung unter der Behandlung mit Rapsöl zeigte, ist davon auszugehen, dass ein Placebo übergreifender Effekt ausgeschlossen werden kann.

Es bräuchte allerdings eine größere Gruppe an Versuchskandidaten, um die Untersuchung ebenso letztendlich noch aussagekräftiger zu machen. Dass es sich tatsächlich bei CBD Öl um ein perfekt wirkungsvolles Mittel gegen Angststörungen handelt, kann bisher dementsprechend und auf Basis besagter Studie nicht vortrefflich und wissenschaftlich bewiesen werden. Hier müssten umfassendere, noch sonstige Studien angebracht werden.

www.cbd-anxiety-study.com

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